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  Willkommen Gast [LogIn] - 12 Gäste und 1 Mitglied Online - Donnerstag, 09.09.2010 22:33

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Besuch beim Frauenarzt

Latexgöttin > Latexgeschichten > Besuch beim Frauenarzt

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Besuch beim Frauenarzt

Wieder einmal war es soweit und ich hatte meinen jährlichen Kontrolltermin beim Frauenarzt. Leider ist meine Frauenärtzin letztes Jahr in Pension gegangen, so musste ich mir einen neuen suchen. Leider gab es nur mehr Männer in meiner näheren Umgebung, also blieb mir nichts anderes übrig als dorthin zu gehen. Eigentlich hatte ich nicht so wirklich Lust darauf. Mit gespreizten Beinen vor ihm zu liegen, das war mir schon recht unangenehm. Naja, es wird mir wohl nichts anderes übrig bleiben.

Jetzt hab ich in der Aufregung ganz vergessen mich vorzustellen. Ich heiße Sabine, bin 39 Jahre alt und wohne in Hamburg. Bin geschieden und wohne in einer kleinen aber feinen Eigentumswohnung. Meine Brötchen verdiene ich als Sekretärin in einer Immobilienfirma. Ansonsten treibe ich viel Sport in meiner Freizeit, vor allem Radfahren und Schwimmen um mich fit zu halten. Naja, und eine Besonderheit gibt es da noch, ich bin Gummifetischistin.

Ich ging mit einem flauen Gefühl im Magen abends ins Bett. Wie wird der Frauenarzt wohl sein? Wälzte mich noch ewig in meinem Gummibett bevor ich endlich einschlief. Um 6 Uhr rieß mich mein Wecker aus dem Schlaf. Ich wusste nicht was ich geträumt habe, aber mein Gummihöschen war komplett feucht. Ich ging gleich ins Bad und stellte mich erstmals unter die Dusche. Ich rasierte meine Muschi, wie jeden Tag, cremte meinen Körper mit Duschbad ein und shampoonierte meine Haare. Nachdem ich mich wieder abgeduscht hatte, trocknete ich meine Körper gut ab, und ging ins Schlafzimmer.

Ich öffnete meinen Kleiderschrank. Was soll ich bloß anziehen? In den letzten Jahre, habe ich meine komplette Unterwäsche durch Latex ersetzt. Ich liebte es meine Gummiunterwäsche jeden Tag zu tragen. Wie toll, jetzt muß ich in Latex zum Frauenarzt. Aber jetzt war es eh zu spät. Ich nahm ein schrittoffenes transparentes Latexhöschen aus dem Schrank, und zog es langsam die Beine hoch. Vorsichtig streifte ich es über meine prallen Arschbacken, und kontrollierte den Sitz. Durch das Loch hatte man schön Zugriff auf meine Möse und meinen Arsch. Plötzlich merkte ich wieder diese Geilheit, als ich in der Früh aufwachte. Meine Möse war schon wieder sehr feucht, und ich schob mir gleich 2 Finger hinein. Was war heute bloss los mit mir, so kannte ich mich gar nicht. Danach nahm ich noch meine schönen transparenten Latexstrümpfe und den breiten transparenten Starpsgürtel aus dem Kasten. Ich zog mir die engen Strümpfe über die Beine und strapste sie an den Gummistrumpgürtel, der an jedem Bein acht Halter hatte. Dadurch wurde mein Arsch schön betont. Jetzt bracuhte ich noch etwas für meinen Oberkörper. Ich entschied mich für eine transparente Büstenhebe. Sie drückte meine festen Titten schön nach oben. Und dann fiel mein Blick auf das schwarze kleine Mieder aus dickem Latex. Ich griff es mir und schnürte damit meine Taille, bis mir die Luft weg blieb.Ich blickte in den Spiegel. Wow. Wie habe ich mich angezogen, ich muss doch zum Frauenarzt und nicht auf den Strich. Aber irgendwie geilte es mich so auf. Das ganze Gummi brachte meinen Körper zum beben. Meine Muschi schien vor Geilheit auszulaufen.

Aber so konnte ich nicht auf die Straße. Ich zog einen langen engen Lederrock und eine enge weiße Stoffbluse drüber, und schlüpfte in meine 12cm hohen Lackstiefel. Sie rechten knapp unter mein Knie. Ich kontrollierte meine Kleidung nochmals im Spiegel. Ich sah aus wie eine elegant gekleidete Business-Frau. Aber drunter war ich gekleidet wie eine geile Gumminutte. Ich schminkte meine Lippen nochmals nach, dann nahm ich meine Handtasche und verließ die Wohnung. Mit dem Bus fuhr ich Richtung Frauenarzt. Die Fahrt dauert ca. 30 Minuten. Ich konnte meine Hände kaum zurüchalten, ich war so extrem geil, dass ich mir die ganze Fahrt meine Muschi durch den Lederrock massierte. Ich war so in Fahrt, dass ich fast auf das Aussteigen vergaß. Im letzten Moment hüpfte ich noch aus dem Bus. Danach musste ich noch knapp 10 Minuten zu Fuß gehen bis ich bei der Ordination ankam.

Als ich die Ordination betrat, wurde ich von der Sprechstundenhilfe freundlich begrüßt. Ich musste ein Formular ausfüllen, und danach im Wartezimmer Platz nehmen. Es waren noch 2 Frauen vor mir. Ich nahm mir eine Zeitung zum Lesen, aber irgendwie gingen mir geile GEdanken durch den Kopf, sodass ich mich gar nicht auf den Artikel konzentrieren konnte. Dann wurde ich auch schon aufgerufen. Ich ging in den Untersuchungsraum, und wurde sogleich von dem Arzt begrüßt. Er war so um die 45 Jahre und sah ganz sympathisch aus. Mein Herz begann plötzlich wie wild zu pochen, als er sagte ich möge mich ausziehen. Der wird glauben, ich bin eine Nutte, so wie ich gekleidet bin. Langsam knüpfte ich die Bluse auf während er noch Eingaben in seinem Computer machte. Als ich gerade die Bluse ausgezogen hatte, drehte er sich um und erblickte das schwarze Gummimieder und die transparente Gummi-Büstenhebe. Mir wurde ganz anders, was würde er bloss sagen. Langsam öffnete ich den Reissverschluss des Lederrockes und ließ ihn nach unten gleiten. Nun stand ich da, vor einem Mann den ich nicht kannte, nur in transparentem Gummi. Plötzlich sagte er, na die Unterwäsche können sie anlassen. Man hat damit ja Zugriff auf Fotze und Titten. Ich blickte ihn  erschrocken an. Setzen sie sich auf den Gynstuhl und legen sie die Beine in die Fußstützen. Ich tat was er sagte, setze mich auf den Stuhl. Nun saß ich mit gespreizten Beinen da, und durch das offene Gummihöschen hatte er freien Blick auf meine Möse. Auf einmal spürte ich etwas an meinen Handgelenken, ohne dass ich es bemerkte fixierte er meine Hände an den Armlehnen, und dann auch meine Beine. Er sagte, dass wäre eine reine Vorsichtsmaßnahme, damit der die Untersuchung in Ruhe durchführen konnte. Gerade wollte ich mich beschweren, da drückte er mir etwas in den Mund. Ich sah nur einen Schlauch und einen Blasebalg, da merkte ich wie das Ding in meinem Mund immer größer wurde. Es war ein aufblasbarer Knebel, und ehe ich nur ein Wort sagen konnte, saß ich mit weit geblähten Backen da. Es kam nur mehr ein dumpfes Brummen aus meinem Mund.

Panik stieg in mir hoch, was war das für ein Arzt. Macht er das mit allen seinen Patientinnen. Bin ich selbst Schuld, warum musste ich auch wie eine Gumminutte hier hergehen? Ich blickte ihn mit grossen Augen an, als er sich auf seinen Drehstuhl setze und damit vor den Gynstuhl rollte. Er zog sich seine Untersuchungshandschuhe vor meinen Augen an, und begann 2 Finger in meine Muschi einzuführen. Ich versuchte meine Becken zurückzuziehen, aber ich war bombenfest am Stuhl fixiert. Er hatte kein Problem, in mich einzudringen, meine Fotze war klatschnass. Er zog die Finger wieder raus und schob sie kurz darauf nochmals fester und tiefer hinein. Sie sind ja ganz schön gut eingeritten, sagte er. Sie wollen sicher auch eine anale Untersuchung. Ich sagte nein, aber es kam nur ein brummen aus meinem Mund. Er lachte, und sagte, na wenn sie das unbedingt wollen. Und schon drückte er die durch meinen Mösensaft beschmierten Gummifinger gegen meine Rosette. Ich drückte meinen Arsch mit aller Kraft zusammen, aber er drückte einfacher fester, bis meine Rosette dem Druck nachgab, und seine Finger in meinen Darm glitten. Dabei entkam mir ein Schrei, was jedoch durch den Knebel wie ein perverses Grunzen klang. Das spornte ihn scheinbar an, und so griff er mir an die Titten, und zwickte in meine hart abstehenden Nippel. Die grossen Titten standen durch die Gummibüstenhebe schön ab. Er begann sie hart durchzukneten. Ich begann tiefer zu atmen, da mich seine Behandlung in extreme Geilheit versetzte.

Plötzlcih stand er auf, schob seinen weißen Kittel auf die Seite. Plötzlich stand sein Schwanz hart aus seiner Hose. Er zog ein Kondom über, und stellte sich knapp vor den Gyn-Stuhl. Oh mein Gott, jetzt fickt er mich wie eine Gumminutte durch, und geil macht es mich auch noch. Da spürte ich auch schon seine Eichel an meiner Rosette. Sein Schwanz hatte sicher an die 20cm. Und er drückte ihn immer weiter in meinen geilen Arsch. Ich grunzte in den Knebel, aber er drückte unaufhörlich weiter, bis er die kompletten 20cm in meinen Hurenarsch versenkt hatte. Dann hielt er inne und genoss das Zucken meiner Rosette. Nach ca. einer Minute begann er sich zu bewegen, er zog seinen dicken Schwanz raus und wieder rein. Immer wieder und wieder. Ich hatte die Beherrschung verloren, und grunzte unaufhörlich in den Knebel. Nachdem er mir über 10 Minuten den Arsch hart durchgefickt hatte, zog er den Schwanz aus meinem Arsch, nahm das Kondom ab. Er entfernte den Knebel aus meinem Mund, und steckte mir den Schwanz ins Maul. Ich saugte ihn ein paar Mal kurz, da bekam ich schon eine riesige Ladung Sperma ab. Ich schluckte alles wie eine geile Stute.

Nachdem er abgespritzt hatte, zog er seine Hose wieder zu, und richtete seinen Kittel zurecht. Er öffnete die Fixierungen an meinen Armen und Beinen. So, es ist alles in ordnung, sagte er. In einem halben Jahr kommen sie wieder zur Kontrolle, die Sprechstundenhilfe wird einen Termin mit ihnen vereinbaren. Ohne ein Wort zog ich mich wieder an, ging raus und machte den nächsten Termin aus. Erst auf dem Heimweg realisierte ich das ganze so richtig. Und eigentlich, dachte ich, ein halbes Jahr ist doch viel zu lange für die nächste Untersuchung ...

© Latexgöttin

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2 Kommentar(e)

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reply_message.gif RE: Besuch beim Frauenarzt - Anonymous - 03. Juli 2009 00:15
reply_message.gif RE: Besuch beim Frauenarzt - Anonymous - 03. November 2009 21:11

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