Nov
07

Die Gummientführung

Autor // LatexgöttinPosted in // Latexgeschichten / Anita's Latexgeschichten

Benutzerbewertung: / 16
SchwachPerfekt 

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Wie jeden Abend musste ich durch den Park auf dem Weg zu meiner Wohnung. Aber es war bereits ziemlich dunkel geworden, und irgendwie hatte ich ein mulmiges Gefühl. Also ging ich an diesem Abend schneller als sonst, als ich ein eigenartiges Rascheln hinter mir hörte. Ich drehte mich um, konnte aber nichts erkennen, also ging ich schnell weiter. Plötzlich wurde ich am Arm gepackt und jemand drückte mir ein Tuch vor den Mund. Panik stieg in mir hoch, ich wollte losschreien und auf den Unbekannten einschlagen. Aber er hatte mich fest im Griff und ich merkte wie mir langsam die Luft ausging. Mir wurde schwarz vor Augen, dann sackte mein Körper zusammen.

Mein Kopf brummte, wo bin ich? Ich öffnete meine Augen, konnte aber nichts sehen. Alles war schwarz, was ist da los. Ich wollte mit meinen Händen zu meinem Kopf, aber ich konnte mich keinen Millimeter bewegen. Ich begann wie wild zu zappeln, aber es half alles nichts. Ich war gefesselt. Auf einmal hörte ich Schritte, und dann begann jemand zu sprechen.

Halle Nutte, du musst nicht zappeln, ich hab dich schön fixiert, du kommst hier nicht weg. Wir werden die nächste Zeit viel Spaß haben. Ach du kannst mich ja gar nicht sehen. Er nahm mir eine Augenklappe ab, dann konnte ich langsam wieder etwas sehen. Der Mann war komplett schwarz gekleidet und trug eine Gasmaske, durch die Gläser konnte ich seine Augen sehen. Ich wollte etwas sagen, aber es kam kein Ton aus meinem Mund. Da sah ich erst, dass auch ich komplett in diesem schwarzen Material gekleidet war. In meinem Mund steckte ein Knebel. Dann begann er zu sprechen. Du wunderst dich sicher was du da anhast. Das ist Latex, denn du bist jetzt meine Latexnutte. Genau, du bist meine verfickte Gummistute, und ich werd dich richtig hart durchficken. Ich konnte das nicht glauben, und begann mich mit aller Kraft zu drehen, versuchte zu schreien, aber es kamen nur dumpfe Laute aus meinem Mund. Als er meine Versuche zu entkommen bemerkte, lachte er kurz, dann kam er zu mir. Erst jetzt realisierte ich, dass ich auf einem Gynstuhl gefesselt war, und meine Beine weit gespreizt waren. Meine Löcher lagen komplett nackt, alles andere war von dem schwarzen Latex bedeckt. Er griff in seine Hose, und holte seinen Schwanz heraus. Dick und hart stand er aus dem Gummianzug hervor. Schau ihn dir gut an Nutte, gleich wirst du ihn spüren. Und wie es sich für so eine verfickte Latexnutte gehört, werde ich deinen Arsch ficken. Du magst es doch hart in deinen Arsch. Ich beobachte dich schon lange, wie du jeden Abend im Park anschaffen gehst. Wie du in deinem nuttigen Outfit mit deinen High Heels dahinstöckelst und mit deinem Arsch wackelst. Also jetzt komm du geile Gumminutte, ich werde dir deinen Gummiarsch ordentlich durchficken.

Ich war entsetzt, ich eine Hure. Wie kam er nur auf den Gedanken. Zack, da spürte ich schon seinen Schwanz gegen meine Rosette drücken.Langsam glitt er in meinen Darm, immer weiter und weiter und ich hatte keine Chance mit zu wehren. Das wurde mir schnell bewusst, als er dann heftig anfing in meinen Arsch zu stossen. Er packte meine Titten und seine Fickbewegungen wurden immer schneller. Der Knebel in meinem Maul begann bereits zu schmerzen, als ich spürte wie er in meinen Arsch spritzte. Er zog seinen schlaffen Schwanz heraus und im selben Moment nahm er einen auflasbaren Plug und schob mir den Zapfen in das mit Sperma verschmierte Arschloch. Dann hörte ich auch schon das Zischen des Blasebalgs, den er heftig drückte, was sich sofort bemerkbar machte. Ich kann das Gefühl gar nicht beschreiben, es war als würde es mich zerreissen, aber er hörte einfach nicht auf. Ich begann vor Schmerzen zu weinen, und trotzdem pumpte er noch zweimal. Dann lies er den Balg los, und meinte dass meine Hurenarsch nun schön gestopft wäre. So ließ er mich dann liegen und ging aus dem Raum. Er schaltete das Licht aus, und lies mich alleine zurück. Wehrlos auf dem Gynstuhl gefesselt, mit diesem extremen Analplug konnte ich keinen klaren Gedanken fassen. es vergingen sicher einige Stunden, bis sich meine Arsch an den riesigen Eindringling gewöhnte und dem Durck nachgab. Völlig erschöpft schlief ich ein.

Plötzlich wurde ich aus dem Schlaf gerissen, ich hoffte dass alles nur ein schlechter Traum war, aber dem war nicht so. Immer noch lag ich mit gespreizten Beinen auf dem Gynstuhl. Da kam mein Peiniger auch schon wieder in den Raum, wieder war er komplett in schwarzem Latex mit einer Gasmaske gekleidet. Sein Schwanz stand bereits hart aus der Gummihose. So ging er direkt auf mich zu, und lies die Luft aus dem Analplug. Ich fühlte mich irgendwie leer als der den schlaffen Gummiplug herauszog, aber das dauerte nicht lange. Er begann mich zu fingern. Er schob mir gleich 4 seiner gummierten Finger in das ausgeleierte Arschloch und begann wild darin herumzufingern. Es schien ihm richtig Spaß zu machen mich zu quälen, und dann sagte er plötzlich: Na, dann werde ich dich dich mal schön fisten. Und schon spürte ich wie er langsam alle 5 Finger in meinen ausgeleierten Arsch schob. Mir lief es kalt den Rücken hinunter, bitte nicht dachte ich. Aber wehrlos musste ich es über mich ergehen lassen. Er drückte mir seine gummierte Faust in den Darm. Er verharrte dann einige Zeit in dieser Stellung, mein Arsch gewöhnte sich recht schnell an die extreme Dehnung, nachdem ich die ganze NAcht mit dem aufblasbaren Plug gedehnt wurde. Dann begann er mich zu fisten. Er drückte seine Faust hinein und zog sie wieder zurück, immer und immer wieder. Sowas hatte ich noch nie erlebt, ich fühlte wie meine Fotze nur so auslief und mein Körper zu beben begann. Trotz dieser extremen Situation wurde ich zusehens geiler und geiler, ich wollte es nicht, aber ich konnte mich nicht gegen das Gefühl wehren. Er stieß mir seine Faust währenddessen unnachgiebeig durch die Rosette, bis ich begann vor Geilheit in den Knebel zu grunzen. Nach einiger Zeit durchzuckte mich ein extremer Orgasmus, wie ich ihn noch nie erlebt hatte. Mein Körper bebte, worauf er seine Faust aus meinem Arsch zog, und ich erschöft zusammensackte.

Als ich wieder aufwachte, war der Gummimann wieder in meinem Raum, nun war ich aber nicht mehr auf dem Gynstuhl, sondern lag  mit Bein- und Armfesseln auf einem schwarzen Gummibett. Als ich nach unten blickte, bemerkte ich ein weites transparentes Gummihöschen, in dem eine Flüssigkeit schwappte. Als er m,einen neugierigen Blick sah, sagte er: Du geile Gumminutte hast dir in der Nacht ins Gummihöschen gepisst. Ich erschrack, sowas war mir noch nie passiert. Es schien ihm zu gefallen, und so grapschte er mir ständig in den Schritt, sodass die Pisse in dem Höschen hin- und herschwappte. Erst dann bemerkte ich dass ich eine Art Ring in meinem Mund hatte, der mit einem Riemen um meinen Hals befestigt war.Er packte mich am Oberkörper und setzte mich auf das Bett. Nun war mein kompletter Arsch in dem Gummipisshöschen. Er holte seinen harten Prügel aus der Hose und packte meinen gummierten Kopf. Langsam drückte er seinen Schwanz durch den Ring in meinem Mund. Er schob ihn weiter und weiter bis ich würgen musste, dann begann er mein Maul zu ficken. Meine Hände waren auf den Rücken gefesselt, sodass ich keine Chance zur Gegenwehr hatte. So ließ ich sein perverses Spiel über mich ergeben. Plötzlich hielt er innen und ohne Vorwarnung begann er in mein Maul zu pissen. Ich bekam Panik, als sich mein Maul immer weiter füllte. Notgezwungen begann ich zu schlucken. Ich weiß gar nicht wie ich das geschafft habe, so eklig war es für mich. Als er fertig war und seinen Schwanz wieder herauszog, tropfte mir noch der Rest der Pisse aus dem durch den Ringknebel offen stehenden Mund. Da spürte ich auch plötzlich den extremen Harndrang, und ehe ich mich versah sprudelte es bereits in das bereits eingepisste Gummihöschen. Da hörte ich meinen Entführer das erstemal unter seiner Gasmaske lachen. Du geile Gummisau, sagte er und grapschte mir an das vollgepisste Höschen.  Viel Spaß Hure, sagte er und nahm mir die Fesseln ab. Dann ging er aus dem Raum und sperrte ab.

Wieder war ich gefangen, wenn ich auch nicht so streng fixiert wie die 2 Nächte zuvor. Ich legte mich auf das Gummibett und versuchte einzuschlafen. Aber irgendwie überkam mich die Geilheit, und so begann ich meine Muschi durch das vollgepisste Gummihöschen zu massieren. es fühlte sich alles so extrem geil an durch das Latex. Ich wurde immer wilder und knete meine gummierten Brüste durch. Immer fester wurde der Durck gegen meine Muschi, sodass das weite Gummihöschen leicht in meine Fotze gedrückt wurde. Schlussendlich durchzuckte mich ein gewaltiger Orgasmus bevor ich erschöpft einschlief. Ich hatte einen geilen Traum, in dem ich von 3 Männern in alle 3 Löcher gefickt wurde. Sie behandelten mich wie eine Hure, gleichzeitig stießen sie mir ihre prallen Schwänze in die Löcher. Ich spürte wie ich langsam immer geiler wurde, dann wurde ich wach ...

Etwas verschlafen stand ich auf, als die Türe in dem Raum aufging und 3 Männer hereinkamen. Ich traute meinen Augen nicht, schlafe ich noch, fragte ich mich. Aber als mich der erste packte, wurde mir klar, dass ich munter war. Und als er dann seinen Fickprügel auspackte und in mein Maul drückte, war es klar. Mein Traum wurde Realität. Ohne zu zögern begann ich an dem Prengel zu saugen. Ich lutschte und lutschte als hätte ich noch nie etwas anderes gemacht und so merkte ich nicht, dass mir das vollgepisste Gummihöschen runtergezogen wurde. Ich wurde kurz hochgehoben, sodass sich ein Mann unter mich legen konnte, und mir seinen Schwanz in die Fotze steckte. Dann bekam ich auch schon wieder mein Maul gestopft. Und zum Schluß drückte mir der dritte Kerl auch noch seinen Schwanz in den Arsch. Wie eine Puppe fickten sie gnadenlos in meine Ficklöcher, was mich in die totale Excaste katapultierte. Nur nebenbei bemerkte ich dass mein Entführer das Zimmer betrat und laut lachte während ich hart gerammelt wurde. Erst als alle 3 Typen in mir abgespritzt hatten, ließen sie von mir ab. Das Sperma lief mir aus den Löchern. Plötzlich trat mein Entführer hinter mich und drückte mir ein Tuch vor das Gesicht. Noch bevor ich mich wehren konnte, verlor ich das Bewußtsein.

Als ich wach wurde, lag ich auf einer Bank in dem Park den ich jeden Tag durchquerte. Mein Kopf brummte, was war passierte, ich blickte meine Körper nach unten, ich trug mein Business-Outfit wie vor meiner Entführung. Hab ich alles nur geträumt, warum bin ich hier eingeschlafen?. Schnell ging ich nach Hause. Dort ging ich sofort ins Bad und begann meine Kleidung auszuziehen. Ich knöpfte die Bluse auf, zog meine Strümpfe und den Rock nach unten, öffnete den Strapsgürtel. Als letzte wollte ich meinen String nach unten ziehen, aber was war das: Der String war aus schwarzem glänzendem Latex.

© Latexgöttin

 

 

 

 

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