Cora und ihr Weg zur wahren Bestimmung
Es war mittlerweile ein halbes Jahr her, seit sie ihn kennen gelernt hatte. Der erste Kontakt entstand über eine Internetbörse. Sie ahnte es von Anfang an, dass er der Richtig sei, welcher endlich ihren Schmerz, die Nichterfüllung ihre Fantasien und der geheimen tiefen Wünsche, ein Ende bereit würde. Schon lange hegte Sie den Wunsch zu einer Gummipuppe geformt zu werden. Relativ früh hatte sie bei ihren sexuellen Erfahrungen bemerkt, dass ihr etwas fehlte.
Es gab ihr nicht die ausreichende Stimulation und Befriedigung. Schnell entdeckte sie, dass sie außergewöhnliche Veranlagungen hatte, zuerst vielleicht durch Unsicherheit verdrängt, doch rasch ergab es sich, dass sie entdeckte, dass Latex ihre Sinne total verrückt spielen lies. Zuerst begann es nur mit ein paar einfachen und billigen Teilchen aus dem Sexshop, doch schnell trieb sie ihre innere Begierde sich richtige Latexkleidung zu zulegen. Immer öfter war es so, dass sie, wenn sie nicht gerade den lästigen Verpflichtungen nachgehen musste, ihren Körper in hautenges Latex hüllte und sich mit dicken Gummidildos selbst befriedigte, doch eine Art magische Sucht schien sie bereits ergriffen zu haben. Am liebsten wollte sie nur noch dieses unglaubliche geile Gefühl von hautengem Gummi mit allen ihren Sinnen erleben. Ihre Fantasien wurden immer ausgeprägter und gingen nur noch in eine Richtung, nämlich dem unstillbaren Trieb von einer starken Hand gezwungen zu werden, ihr zukünftiges Leben dauerhaft und unwiderruflich als eine devote Gummificksau verbringen zu müssen. Diese Gedanken erschufen in ihr gar unbekannte Wonnen, es durchliefen Schauer ihren ganzen Körper, zu wurde regelrecht so feucht und geil, dass sie wahrscheinlich alles getan hätte, wäre nur jemand da gewesen, der sie gepackt hätte. Sie träumte jede Nacht davon von einem Mann entführt zu werden. Er würde sie dann mit Gewalt zu einer Latexhure formen, sie tatsächlich versklaven und real gefangen halten. Sie ständig benutzten, in alle Löcher ficken und zu einem gummisüchtigen dauergeilen 3-Lochfickobjekt machen. Es kam so wie es kommen musste, mittlerweile konnte sie ihre Gedanken kaum noch im Zaun hatten, immer wenn sie sich unbeobachtet fühlte, zumeist selbst mittlerweile überall, überkamen sie diese Gedanken, sie war kaum noch in der Lage klar andere Gedanken zu fassen oder sich gar auf das täglich Leben und die Aufgaben konzentrieren zu können. Daher ergab es sich, dass sie diesen Kontakt über das Internet zu ihm erlangte und schon nach kurzer Zeit wie ferngesteuert einem Treffen zustimmte, denn er schien erkannt zu haben, was ihr tiefster Wunsch war und lenkte sie so durch seine Worte Taten folgen zu lassen. Nun gerade erwachte sie wieder aus dieser Erinnerung, sie war weggetreten in die Gedankenwelt und realisierte nun wieder wie um sie geschehen war. Sie stand auf einer Art Plattform, einem leicht erhöhten Sockel, ihre Haut glänzte, beim näheren ansehen, war zu erkennen, dass Sie vom Hals an in transparentes hautenges Gummi gehüllt war, einen Ganzkörperanzug aus Latex, welcher ihren Körper straff formte und eigentlich doch alles zu erkennen lies. Über das Latex waren ihre schlanken Beine in schwarze Nahtnylons mit Hochferse gehüllt und stand sie in wahrhaft extrem hohen High Heels Schnürsandaletten. Dies erschien ihre Beine schier unendlich aussehen zu lassen und der Blick wäre direkt nach oben geführt worden, sei da nicht noch eine Spreizstange zwischen ihren Beinen an den Knöcheln justiert gewesen, welche dies extrem unbequem weit zur Spreizung zwangen. In der Mitte war ihre Taille durch eine schwarze Latexkorsage streng geschnürt. Eigentlich konnte mit diesem Material keine sehr straffe Taillierung erreicht werden, doch diese war durch die dicke des Material und die eingearbeiteten Metallverstärkung, sowie das vorderseitige Einharkungssystem mit zusätzlichen Bändern und Schnallen in der Front extrem robust. Daher stellte ihr pralles Gesäß und die dicken hoch- und herausgedrückten Titten einen wundervollen Kotrast zur Wespentaille dar. Besonderst betont waren ihre Lustgrotten nicht nur durch vorgenannte Formung sondern ebenso die Spreizstange und nicht zuletzt durch die acht Gummistrapsbänder welche je Bein von der Corsage aus die Nylons in richtiger Position hielten. Diese dadurch entstehende Betonung der runden Einsichtnahme führte den Blick jeden Betrachters sofort auf ihre Fotze. Ihr Hals war ebenso verschnürt, sie trug einen dicken schwarzen Halskragen aus Gummi, welcher ihren Kopf starr in die richtige Haltung zwang. Von dort waren ebenfalls über Strapsbänder die schulterarmlangen schwarzen Latexhandschuhe gegen aufrollen gesichert. Ihr Mund war durch einen dicken Gummiring weit aufgespreizt und der Speichel tropfte ihr aufgrund der vorgebeugten Haltung nur so raus. Die Arme waren durch Manschetten über Ketten nach hinten gezogen, welche in der Deckenöse befestigt waren. Vom Hals ging eine Kette straff nach unten zum Sockel und war dort ebenfalls in einer Öse verankert. Hierdurch war sie gezwungen mit dem Oberkörper und Kopf stark nach vorne gebeugt bereitbeinig zu stehen. Auch waren ihre Knöchelfesseln nochmals mit Ketten am Boden fixiert. In dieser Haltung muss sie wohl schon über mehrere Stunden gestanden haben, als er nun in den Raum eintrat und vor sich ein Gerät auf Rollen schob. Das Gerät platzierte und fixierte er hinter ihr. Im Spiegel konnte sie sehen, dass von der Maschine aus eine Stahlstange mit aufgesetztem dickem Schwanz genau in Richtung ihrer Fotze ragte. Schon bei diesem Anblick wurde sie wieder geil und konnte sich denken, was nun passieren würde. Sie versuchte durch zerren sich zu befreien, doch schnell musste sie einsehen, dass sie völlig willenlos nun alles über sich ergehen lassen musste, denn sie konnte sich fast überhaupt nicht aus dieser Positionierung bewegen. Nun trat er seitlich zu ihre, hat einen Behälter mit Gleitmittel in der Hand und lies dies etwas oberhalb ihres Anus auf ihre Haut tropfen (Der transparente Latexanzug war bereits zur Freilegung ihre Ficklöcher mit dem eingearbeiteten Reissverschluss geöffnet gewesen). Es bahnte sich langsam den Weg in Richtung ihrer Analfotze, umlief diese weiter zu ihrer Scham. mit süffisanter Bemerkung verteilte er nun die Gleitsubstanz mit seiner Hand auf ihren Geschlechtsteilen und schob ihr erst einen und dann mehrer Finger in ihre ohnehin triefende Fotze und fickte sie ordentlich mit den Finger als Vorbereitung, während er nun mit der anderen Hand ihren Kitzler massierte und kräftig zog. Dann war die Arschfotze dran, er schob ihr zum guten Einölen den Finger tief rein und konnte nicht umhin diesen nun ständig wieder rein und raus zu schieben. Nachdem die Gummistute nun schon ordentlich heiß war, nahm er einen extrem dicken Analplug und zwang ihn ihr brutal mit einem zum Schluss heftigen Ruck bis zur Versenkung in die Analgrotte, was natürlich die entsprechende Wirkung bei ihr zeigte. Was sie jetzt noch nicht wusste, war, dass dieses Ungetüm noch dazu über eine Fernsteuerung eine Art von Vibration bzw. wellenförmigen Bewegungen an der Oberfläche erzeugte, was sie noch früh genug spüren würde. Danach nahm er noch einen Art Bügel, welcher zwei gummierte Klemmen besaß, die er nun - nach ausreichendem zwirbeln der sich durch das transparente Latex drückenden steifen Nippel - auf diese klemmte. Sie spürte für einen kurzen Augenblick einen extremen Schmerz und die Wirkung des Analpfropfen wurde dadurch kurzzeitig überdeckt. Nun wurde der Stahlschaft der Maschine so ausgefahren, dass der Gummischwanz genau auf ihr Fotze drückte und ihre Schamlippen schob er mit den Händen um den Schaft, so dass der Weg zum durchficken nun frei war. Er trat nun vor sie und sagte ihr, dass sie nun bis Morgen früh gefickt werde und alle Löcher entsprechend versorgt seien. Sie werde sicherlich schnell einen extremen Orgasmus erleben, doch Ziel wäre natürlich, auch nach diesem sie weiter zu ficken um sie unmittelbar dem nächsten zu zuführen. Dies würde dann so weiter geführt, den schlicht soll sie ja zu einem dauergeilen auf Schwänze süchtigen Gummifickobjekt werden, welches an nichts mehr anderes denkt als Schwänze in allen Löchern zu haben und dauerhaft gummiert zu sein. Weiter gab er ihr zu verstehen, dass dies nun der letzte Tag ihrer Probezeit sein und sie dann auf Lebzeiten ihrer Bestimmung als Latexhure zu geführt werde. Sie würde also zu einer Latexsklavin abgerichtet und ihr würden daher jegliche Rechte entzogen. Sie würde nun Rund um die Uhr dauerhaft immer in Latex gehüllt sein und auf dieses Material vollkommen konditioniert. Die Konditionierung würde genauso auf ihr Sexualempfinden bezogen, sie würde also nun täglich so oft und lange wie möglich gefickt und benutzt werden, so dass es in naher Zukunft eine Qual für sie wäre, wenn sie mal über etwas längere Zeit nicht benutz oder verfüllt sei. Daher werde sie auch, wenn sie gerade nicht benutzt würde stetige in allen Löchern Schwänze tragen. Dann wand er sich ab und schaltete die Fickmaschine ein, um ihre Penetration, Abfickung und Konditionierung zu beginnen. nach gewisser Zeit wurde der Analplug zusätzlich aktiviert und sie stöhnt bereits triefend vor Geilheit, als er vor sie schritt und nun seinen steifen dicken Schwanz in ihre Mundfotze durch den Spreizring einschob, worauf sie nun gierig an ihm zu lutschen, saugen und blasen begann. Nach kurzer Zeit empfing sie bereits einen Orgasmus, wie sie ihn noch nie zuvor erlebt hatte, während dessen spritze ich ihr meinen Saft tief in ihren Rachen und den Rest davon in dein Gesicht. Danach hingst du schwach in den Ketten und wenn du nicht fixiert gewesen wärest, so hättest du dich nicht halten können. Doch ohne Ruhepause wirst du nun weiter von der Fickmaschine aufgespießt und um dich schneller wieder geil zu kriegen, nehme ich einen Art Vibrator zur Hand, mit welchem ich nun parallel deinen Kitzler stimuliere. Nach mehrer Orgasmen wirst du der Ohnmacht nahe sein und deine Gedanken, welche sich nur noch um Schwänze, ficken usw. drehen, werden dich wie schweben lassen. Spätestens am nächsten Tag wirst Du nach dem Erholungsschlaf wieder so geil sein, das du mich darum anflehst dich wieder in alle Löcher zu ficken und ich dir erlaube meinen Schwanz ordentlich und ausgiebig zu blasen.
© Klaus / Lustgewinn
Contact: klaus.sunrise@yahoo.de





