Dez
10

Hektischer Arbeitstag

Autor // LatexgöttinPosted in // Latexgeschichten / Tagebuch einer Latexstute

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Heute war ein verrückter Tag. Es war die Hölle los in der Firma, das Telefon klingelte unaufhörlich und jeder brauchte etwas. Ach ja, für alle die es noch nicht wissen, ich arbeite als Sekretärin in einer Immobilienfirma. Wie jeden Tag trug ich transarente Gummiunterwäsche. Hatte schon vor vielen Jahren meine komplette normale Unterwäsche gegen Latex ausgetauscht. Ich genoss es jede Sekunde wenn meine Muschi von dem engen Latex bedeckt war.

Am heutigen Morgen entschloss ich mich für ein transparentes Gummihöschen mit Innenhüllen und einen transparenten Gummi-BH. Darüber zog ich einen Ledermini, Stiefel und eine weiße Stoffbluse. Schon in der Früh war ich extrem geil, so konnte ich meine Finger nicht von meinen gummierten Löchern lassen. Ich fingerte mich auch in der Firma bei jeder Gelegenheit uter meinem Schreibtisch. Um ca. 10 Uhr rief mich mein Chef zu sich. Ich musste zu einem Kunden, da ein Makler krank wurde. So machte ich mich auf den Weg in eine Wohnung, die zu verkaufen war. Kurz nach meinem Eintreffen, kam der Kunde auch schon. Ich zeigte ihm alles, er schien sehr interessiert. Ich bemerkte wie er mir immer wieder auf meinen Lederarsch gaffte. Als wir mit der Besichtigung fertig waren, bekundete er nochmals sein Interesse, meinte aber auch wie ich ihm entgegen kommen kann.

Ich wusste was er wollte, so bot ich ihm an seinen Schwanz zu blasen, wenn er die Wohnung nimmt. Ich kniete mich vor ihn und packte seinen Schwanz aus. Langsam schon ich ihn in mein Maul und begann ihn schmatzend zu lutschen. Er stöhnte leise auf, und ich genoss jeden Zentimeter des Prügels. Ich wurde immer wilder und vor Geilheit begann ich meine gummierte Fotze zu massieren. Als er das bemerkte, fragte er, ob ich seinen Schwanz gerne in meiner Fotze hätte. Ich nickte. So beugte er mich über den Küchentisch, schon meinen Ledermini hoch, und schon seinen steifen Schwanz in meine gmummierte Fotze, was ihn sichtlich aufgeilte. Wild fickte er mich bis er in meine Innenhülle abspritzte.

Während mir das Sperma aus der Fotze den Beinen entlang floss, unterschrieb er den Mietvertrag. Ich bedankte mich nd freute mich meinem Chef einen positiven Abschluß übergeben zu können.

Latexstute Anita

 

 

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